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JVP Niederösterreich will noch jünger, mutiger und stärker werden

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Rück- und Ausblick bei traditionellem politischen Aschermittwoch

Für rund 130 Junge fand gestern die erste Veranstaltung nach dem intensiven Kurzwahlkampf der Volkspartei statt. Beim traditionellen politischen Aschermittwoch der JVP Niederösterreich wurde bei leckerem Heringsschmaus sowohl ein Rückblick auf die beiden vergangenen Wahlen als auch ein Ausblick auf die Zukunft in der Jungen Volkspartei geboten. Das Ziel der JVP: Noch jünger, noch mutiger und noch stärker zu werden. Innerhalb der eigenen Organisation möchte die JVP in der kommenden Zeit vermehrt auf die Erneuerung und Verjüngung der eigenen Struktur setzen. Als Ehrengäste durfte man unter anderem Landesrat Karl Wilfing und JVP-Bundesobmann und Nationalratsabgeordneten Stefan Schnöll begrüßen.

 

„Das Wahlergebnis sehen wir als einen klaren Auftrag der Vertretung der Jungen in unserem Land. Wir werden uns nicht darauf ausruhen, dass wir nun mit zwei Abgeordneten im niederösterreichischen Landtag vertreten sind, sondern wollen von Anfang an für Niederösterreich arbeiten. Ich danke allen, die uns am 28. Jänner ihr Vertrauen geschenkt haben“, hält Landesobmann Bernhard Heinreichsberger fest.

 

„Mit rund 750 neuen Mitgliedern allein im letzten Jahr wurden wir noch jünger. Ideen wie Johanna Mikl-Leitner zu unserer Spitzenkandidatin zu machen oder auch das FlexiWohnen ernteten zu Anfang viel Spott, die erfolgreiche Umsetzung machte uns jedoch noch mutiger. Und mehr als 22.000 Vorzugsstimmen bei der Landtags- bzw. fast 24.000 Vorzugsstimmen bei der Nationalratswahl haben uns noch stärker gemacht. Damit haben wir beste Voraussetzungen für die kommende Zeit. Wir sind bereit für die Herausforderungen der Zukunft“, so der Landesobmann abschließend.

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Landesobmann Bernhard Heinreichsberger freute sich über das gute Ergebnis bei der Landtagswahl 2018.