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Melanie Schneider zur LGF bestellt

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Die Payerbacherin tritt die Nachfolge von Bernadette Schöny an.

Mit rund 20.000 Mitgliedern ist die JVP Niederösterreich die größte politische Jugendorganisation des Landes. Nachdem Vorgängerin Bernadette Schöny in ihrer Heimatgemeinde Kaltenleutgeben zur Bürgermeisterin gewählt wurde und sie sich vermehrt auf das neue Amt konzentrieren möchte, übernimmt Melanie Schneider aus Payerbach die Nachfolge in der Landesgeschäftsführung der JVP NÖ. Die Amtsübergabe fand, der aktuellen Lage geschuldet, auf digitalem Weg statt.

Die kürzlich gewählte Landesgeschäftsführerin konnte bereits einige Erfahrungen im politischen Bereich sammeln. Der JVP NÖ trat sie 2010 bei. 2015 folgte der Schritt in die aktive Politik, als sie für die ÖVP-Liste ProPayerbach erstmals in den Gemeinderat gewählt wurde. 2019 baute sie schließlich mit engagierten jungen Payerbacherinnen und Payerbachern die Ortsgruppe in ihrer Heimatgemeinde wieder auf. Nun freut sie sich, zusätzlich auch auf Landesebene wirken zu dürfen.

„Ich bedanke mich für das große Vertrauen des JVP-NÖ-Landesvorstandes und freue mich, die verantwortungsvolle Arbeit meiner Vorgängerin fortsetzen zu dürfen. Nun gilt es durchzustarten und für unsere jungen Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher anzupacken. Ich blicke den neuen Aufgaben und Herausforderungen positiv und voller Vorfreude entgegen“, freut sich die frischgebackene Landesgeschäftsführerin.

Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge

„Ich blicke auf dreieinhalb herausfordernde sowie erfolgreiche Jahre als Landesgeschäftsführerin der JVP NÖ zurück. Dreieinhalb Jahre, in denen ich viel für Niederösterreichs Jugend bewegen konnte, in denen ich viele Freunde fürs Leben finden und auch einiges lernen durfte. Für mich ist es ein Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge, denn seit März darf ich Bürgermeisterin meiner Heimatgemeinde Kaltenleutgeben sein – eine Aufgabe, welcher ich mich vermehrt widmen möchte. Ich wünsche meiner Nachfolgerin alles Gute und viel Erfolg für die zukünftigen Aufgaben“, so Bernadette Schöny. 

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