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Partnernews April 2020

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Bleib gesund!

COVID-19: ein Virus schreibt Geschichte und verändert unser Leben. Wir alle sind unmittelbar von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen. Da gibt es Ängste, aber auch Fragen, wie z.B. wie lange noch, wo führt das hin, was bedeutet das langfristig für uns alle?

Als junger Mensch hast du zwar ein niedrigeres Risiko, schwer an Corona zu erkranken, ausschließen kannst du allerdings weder die Infektion noch andere Krankheiten. Grund genug, sich ein paar Gedanken zur Gesundheit und ärztlichen Versorgung zu machen.

Ärzte dringend gesucht

Wir spüren es bereits: Wartezeiten verlängern sich, Praxen nehmen keine Patienten mehr auf und der Gang zum Wahlarzt wird für immer mehr Menschen zu einer denkbaren Alternative. Doch das ist erst der Anfang. Laut eines Berichtes im Magazin Kosmo, April 2020 werden bereits in einem Jahrzehnt 30 % der Mediziner in Pension gehen. Im Bereich der niedergelassenen Ärzte gilt das sogar für fast jeden zweiten. Pro Jahr dürften etwa 1.450 Ärzte benötigt werden, um die derzeitige Versorgungslage zu erhalten. Die tatsächliche Anzahl jener Absolventen, die nach ihrer Ausbildung auch in Österreich tätig werden, liegt jedoch bei gerade einmal 840 pro Jahr.

Kosten für Medikamente steigen

Die Entwicklung der Rezeptgebühren gleicht einer Bergbesteigung. Laut einer Statistik der Österreichischen Apothekerkammer musste man im Jahr 1956 umgerechnet 15 Cent, zur Jahrtausendwende € 3,27 und im Jahr 2019 € 6,10 Rezeptgebühr pro Packung bezahlen. In diesem Jahr liegt der Wert bereits bei € 6,30.

Nicht nur die Rezeptgebühren schnellen in die Höhe, auch die Anzahl der Medikamente, die privat bezahlt werden müssen, nimmt zu. Zählt man noch Vitaminpräparate und Nahrungsergänzungsmittel dazu, werden unsere Geldbörsen spürbar belastet. Das nehmen derzeit viele in Kauf: Angesichts der Bedrohung durch COVID-19 ist ein regelrechter Run auf immunstärkende Produkte zu beobachten.

Lange Wartezeiten bei Operationen

Aua! Wenn es so richtig weh tut, wünscht du dir sicherlich, dass die Schmerzen aufhören – je früher, desto besser. Die Schmerzen sind wahrscheinlich leichter zu ertragen, wenn du weißt, was du dagegen tun kannst und wie lange es noch dauert. Wenn du aber erfährst, dass du eine Operation brauchst und auf diese ein paar Monate warten musst, kann diese Aussicht zermürbend sein.

Was die Wartezeiten anbelangt, kommt es österreichweit und auch innerhalb der Bundesländer zu großen Unterschieden. Zum Beispiel wartet man in Niederösterreich auf eine Knieimplantation – je nach Landesklinik – zwischen 7 und 48 Wochen. Mehr Infos dazu findest du auf der Website der NÖ Landeskliniken-Holding: www.lknoe.at/weitere-themen/op-wartelisten

Wartezeiten verkürzen – wie geht das?

Zwei Monate bis zum Facharzttermin, ein halbes Jahr bis zu Operation – das ist für viele Menschen zu lange. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen, eine private Zusatzversicherung abzuschließen. Freie Arztwahl, Ein- oder Zweibettzimmer im Spital, Kostenersatz für Alternativmedizin sowie Hightech Früherkennung sind zusätzliche Motive, in eine Gesundheitsvorsorge zu investieren.

Jung und gesund – wozu eine Gesundheitsvorsorge?

„Wenn ich später einmal eine Gesundheitsvorsorge brauche, ist es zu teuer, und wenn es noch billig ist, interessiert es mich nicht“. So in etwa kann man das Dilemma rund um die Gesundheitsvorsorge beschreiben. Erkundige dich einmal, wie viel eine private Gesundheitsvorsorge kosten würde, wenn du jetzt einsteigst oder wenn du im reiferen Alter von z.B. 50 Jahren beginnst. Der Unterschied wird dich überzeugen.

Was oft übersehen wird: Vorerkrankungen können dazu führen, dass die Prämien teurer werden bzw. du überhaupt keine Gesundheitsvorsorge mehr abschließen kannst. Bist du allerdings bereits versichert, wirken sich Krankheiten nicht mehr auf die Prämie aus. Es ist auch den privaten Versicherungen nicht gestattet, einen bestehenden Vertrag zu kündigen.

Fazit: Wenn du als junger Mensch eine Gesundheitsvorsorge abschließt, kannst du dir dadurch günstige Prämien sichern und brauchst keine Angst mehr haben, durch eine Krankheit „unversicherbar“ zu werden.

 Für den Inhalt verantwortlich: Niederösterreichische Versicherung AG, Neue Herrengasse 10, 3100 St. Pölten

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